post

Omega-Fettsäuren sind auch für Kleinkinder wichtig

Zur Stärkung des Immunsystems

Folgenden Erkenntnisse sind gerade für Kinder in Bezug auf Fischöl-Kapselnrelevant.

Einer Studie nach erzielten schon Einjährige, die mit entsprechender Babynahrung gefüttert wurden in einem einfachen Intelligenz- und Sehtest deutlich bessere Ergebnisse als die Vergleichsgruppe mit normaler Kost. Aufmerksamkeits- und Lernstörungen wie ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) werden mit einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren in Verbindung gebracht.

Sie haben entzündungshemmende Eigenschaften und ein Mangel begünstigt die Entwicklung von Ekzemen, Schuppenflechte und Neurodermitis. Auch entzündliche Gelenk- (kindliches Rheuma) oder Darmerkrankungen (z. B.Morbus Crohn) und Asthma können dadurch gelindert werden. Alles bessert sich unter langfristiger Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren, da diesewichtig für ein funktionierendes Immunsystem sind. Eine ständige Unterversorgung wird mit der Entstehung von Allergien, eine schlechte Wundheilung und eine erhöhte Infektionsanfälligkeit verbunden.

Omega-Fettsäuren fördern die Entwicklung des Gehirns und sind wichtig für die Sehkraft. Sie helfen, Erkrankungen vorzubeugen und stärken das Immunsystem.

Welches größere Ziel kann es geben, sein Kind schon im frühen Kindesalter dementsprechend zu unterstützen!

Die E-Zigarette in Bezug auf Kinder

Ob es die obligatorische Zigarette, oder die heute nicht wegzudenkende E-Zigarette betrifft, so sind die Studien der Vor- und Nachteile noch nicht ausreichend erforscht. Langfristig wirkt sich dies sicher auf die Gesundheit und die Atemwege von Babys und Kleinkindern aus.

Schädlich schon deshalb, weil die Kinder sehen, dass der Erwachsene raucht. Da ist es zunächst egal, ob die Gesundheitsgefährdung des Rauches dazu kommt, oder in dem Falle nicht. Schon in der Vergangenheit gab es die Kinderzigaretten aus Kaugummi oder Schokolade. Damit hat man die Erwachsenen nachgemacht, weil man es bei ihnen gesehen hat, und das hat sicherlich dazu geführt, das spätere Rauchen zu fördern.

Da der Qualm einer normalen Zigarette, sowie der Dampf von einer E-Zigarette gesundheitsschädliche Stoffe enthält, sollten Eltern nicht in Gegenwart ihrer Kinder rauchen und möglichst vermeiden, dass Kinder auch durch andere Menschen diesen Schadstoffen ausgesetzt werden.

Nach heutigem Wissensstand sind E-Zigaretten zwar weniger schädlich als Tabakzigaretten, da der Hauptbestandteil der Liquide Propandiol (Propylenglycol) ein Stoff ist, der als Lebensmittelzusatzstoff (E 1520) zugelassen ist und der beispielsweise auch in Kaugummi, Cremes, Zahnpasta und Medikamenten vorkommt.Sehen Sie hierzu mehr hier. Jedoch wird dieses in diesem Fall in größeren Mengen eingeatmet und Propylenglycol kann somit zu Reizungen der oberen Atemwege führen und die Lungenfunktion beeinträchtigen. Dieses kann entschieden vermieden werden, wenn der Konsum auf bestimmte Stellen (Orte und Plätze) begrenzt wird.

So sollte beispielsweise nicht mit Kindernin geschlossenen Räumen, sowie im Auto geraucht werden. Weitere Bestandteile werden den Liquiden Aromastoffe zugefügt, die ebenfalls als Zusatzstoffe für Lebensmittel zugelassen sind. Für die Wirkung auf den menschlichen Körper bei der Verdampfung dieser Aromen liegen keine Studien vor.

Ist man sich dessen bewusst und wird in Bezug auf vor Allem Kinder, Rücksicht genommen, kann jeder für sich selbst sein Lebensstil verfolgen.

Wir hoffen dass Sie Rücksicht auf Ihr Umfeld nehmen, auch wenn Sie sich zu dem Schritt entschliessen sollten zur E-Zigarette zu wechseln.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.